{"id":1459,"date":"2016-06-25T21:30:56","date_gmt":"2016-06-25T19:30:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bavarian-pathfinders.de\/?p=1459"},"modified":"2016-07-06T19:46:32","modified_gmt":"2016-07-06T17:46:32","slug":"rallye-tagebuch-2-surstroemming-drive-party-time-und-das-nordkap","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.bavarian-pathfinders.de\/?p=1459","title":{"rendered":"Rallye-Tagebuch 2 &#8211; Surstr\u00f6mming-Drive, Party-Time und das Nordkap"},"content":{"rendered":"<p>Nach einer ruhigen Nacht in \u00d6stersund und Gesellschaft von Storsj\u00f6odjuret (Schwedisches Nessi) ging es in der fr\u00fch zeitig weiter. F\u00fcr diesen vierten Tag der Rallye war die \u00dcberquerung der Grenze zu Norwegen angedacht. F\u00fcr den Weg dorthin gab es die klassische Surstr\u00f6mming Aufgabe. Surstr\u00f6mming ist eine schwedische Fisch-Spezialit\u00e4t, die durch S\u00e4uerung konserviert wird. Dabei entwickelt sich ein entsprechend ekliger Geruch. Der Aufgabe nach muss die Dose ge\u00f6ffnet, der Kilometerstand samt ge\u00f6ffnter Dose abfotografiert und die Dose dann 200 km transportiert werden. Danach ist ein weiteres Foto mit KM Stand und der Dose f\u00e4llig. Ein Transport im Auto kommt nicht in Frage! Jeder der eine solche Dose jemals ge\u00f6ffnet hat, wei\u00df das sicherlich auch. Also haben wir die Dose spontan in einen M\u00fcllbeutel verpackt und an eine unserer Anh\u00e4ngekupplungen geklebt. Gewusst wie \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Auch das \u00dcberqueren der Grenze zu Norwegen war daf\u00fcr die deutlich leichtere Aufgabe. Eigentlich erwarteten wir hier bereits Grenzkontrollen, aber tats\u00e4chlich verhielt es sich wie ein normaler Grenz\u00fcbergang innerhalb der EU. Jegliche Bedenken \u00fcber Kontrollen oder \u00e4hnliches waren also nur verschwendete Zeit.<\/p>\n<h1><strong>Norwegen<\/strong><\/h1>\n<p>Schweden war bereits landschaftlich beeindruckend, aber trotzdem relativ gleichbleibend, also W\u00e4lder und Seen. Umso n\u00e4her wir Norwegen kamen, und vor allem nach der Grenze stellte sich schnell eher das klassische nordische Gef\u00fchl ein: also ganz allgemein rauher und felsiger. Das Roadbook wies aber auch daraufhin, bereits die morgige Seite zu lesen, da wir es am n\u00e4chsten Tag auf die Lofoten schaffen sollten. Daf\u00fcr gibt es letztendlich zwei M\u00f6glichkeiten: Entweder per F\u00e4hre \u00fcberzusetzen, oder den klassischen aber daf\u00fcr anstrengenden und extrem langen Weg \u00fcber die Landstra\u00dfe zu nehmen. Auch wenn wir ja nicht zum Spa\u00df hier sind und eigentlich ja viel lieber Fahren als auf einer F\u00e4hre zu stehen, ist der Weg \u00fcber die Landstra\u00dfe letztendlich doch zu weit, bzw. w\u00fcrde sich ein ernstes Zeitproblem ergeben. Also lieb\u00e4ugelten wir schon auf den Stra\u00dfen in Norwegen mit dem F\u00e4hrweg. Au\u00dferdem trafen wir bei einem kleinen Stop ein anderes Team, das uns auf die Idee gebracht hat, die F\u00e4hre um Mitternacht zu nehmen.<\/p>\n<p>Der Plan war also geschmiedet und wir haben an dem Tag noch etwas Fahzeit drangeh\u00e4ngt. Um kurz nach 22 Uhr kamen wir dann auch am F\u00e4hrhafen in Bodo an und reihten uns in die Schlange f\u00fcr die F\u00e4hre ein. Dort gabs dann auch noch eine kurze Brotzeit und wir warteten anschlie\u00dfend in den Autos, da es trotz anhaltendem Tageslicht ziemlich frisch wurde. Um 1 Uhr konnten wir dann auf die F\u00e4hre fahren, die wenig sp\u00e4ter auch abgelegt hat. Die veranschlagte Fahrzeit von 4 Stunden hielt die F\u00e4hre trotz heftigstem Seegang auch ein, allerdings waren das f\u00fcr uns vier extrem harte Stunden. Zum einen plagte uns unsere M\u00fcdigkeit, zum anderen und vor allem aber der Seegang. So etwas hatten wir noch nicht erlebt! Die F\u00e4hre war fast durchgehend in Schr\u00e4glage und pfl\u00fcgte durch die Wellen, wobei es durchaus vorkam, dass die F\u00e4hre nach einer Welle wieder richtig einschlug. Man hatte das Gef\u00fchl als w\u00fcrde die F\u00e4hre teilweise den Kontakt zum Wasser verlieren. An ein paar von uns ging das nicht spurlos vor\u00fcber, und so war die Brotzeit davor schneller wieder drau\u00dfen als gedacht.<\/p>\n<p>Um 5 Uhr fr\u00fch gings dann in Moskenes von der F\u00e4hre herunter und nur ein paar wenige KM weiter auf den n\u00e4chstbesten Parkplatz und so schnell wie m\u00f6glich ins Bett.<\/p>\n<h1>Party-Time<\/h1>\n<p>Nach ein paar Stunden schlaf erwarteten uns die Lofoten daf\u00fcr mit wesentlich besserem Wetter. Der Sturm und Regen hatten sich gelegt und es kam sogar die Sonne raus. Direkt vor dem malerischen Dorf Reine begr\u00fc\u00dfte uns ein traumhaftes Panorama und machte unseren versp\u00e4teten Start in den Tag somit weit ertr\u00e4glicher! Au\u00dferdem mussten wir heute auch nur ein St\u00fcckchen weiter zum Ort der ersten Rallye-Party, wo wir zum ersten Mal wieder auf wirkliche alle andere Teams treffen w\u00fcrden. In gem\u00fctlichen Reisetempo schl\u00e4ngelten wir uns also durch die Lofoten mit dem Ziel Hov bei Gimsoya, einem kleinen Campingplatz direkt am Meer. Der Weg dahin war aber mit einem Panorama nach dem anderen ges\u00e4t und wir kamen kaum mehr aus dem Staunen und Fotografieren raus. Was f\u00fcr eine Landschaft! Extrem beeindruckend und wundersch\u00f6n!<\/p>\n<p>Am Campingplatz erwarteten uns bereits einige Teams, sowie die Veranstalter und wir schlugen unsere Zelte, und vor allem zum ersten Mal auch unsere Planenkonstruktion auf. So hatten wir uns eine lauschige kleine H\u00f6hle gebaut, die uns vor allem vor dem Meereswind sch\u00fctzte. Um 20 Uhr waren dann Wikingerspiele angesagt, wobei es nur kleine Spielchen, wie Zielwurf mit einem Holzklotz oder Seilziehen waren. Da wir uns beim Weitwerfen freiwillig f\u00fcr ein etwas gr\u00f6\u00dferes St\u00fcck Holz entschieden haben, was letztendlich f\u00fcr alle drei Autos gelten sollte, schieden wir aber fr\u00fch aus. Ein Spa\u00df wars trotzdem! Danach wurde dann das gro\u00dfe Sonnwendfeuer entz\u00fcndet und die Party &#8222;angepfiffen&#8220;. Da auch wir keine Kinder von Traurigkeit sind, schlossen wir uns nat\u00fcrlich dem Gros der Rallye-Teams an und machten die Nacht zum Tag. Wobei das mussten wir gar nicht, hier wird es um diese Zeit ja nicht dunkel! Selbst um kurz nach Mitternacht hatten wir immer noch Sonnenschein. Zwei von uns schlossen sich dann auch noch dem Bad im &#8222;Eismeer&#8220; an, ein einmaliges Erlebnis! Um 2 Uhr fanden dann auch die letzten den Weg zur\u00fcck in unsere Pathfinders-H\u00f6hle, obwohl es noch immer taghell war (Man denkt irgendwie immer: &#8222;Es ist ja noch gar nicht sp\u00e4t!&#8220;, selbst 2 Uhr nachts, nach dem einen oder anderen alkoholischen Getr\u00e4nk). Allerdings war diese nicht mehr direkt angenehm und lauschig, sondern war doch sehr dem Meereswind ausgesetzt. Selbst diejenigen die bereits schliefen waren wieder wach geworden, und versuchten die Plane weiter zu sichern. Das ging leider auch die ganze Nacht so durch, nicht nur der L\u00e4rm der flatternden Plane, auch das st\u00e4ndige Schaukeln, schlie\u00dflich war die Plane an unseren Autos befestigt, und so konnte der Wind auch daran kr\u00e4ftig rei\u00dfen, hielten uns mehr oder weniger wach. Also mal wieder keine erholsame Nacht.<\/p>\n<h1>Rauf, rauf, rauf, immer weiter in den Norden<\/h1>\n<p>F\u00fcr den &#8222;Day After&#8220; war laut Roadbook gem\u00fctliches Fahren Richtung Norden angesagt, um so wortw\u00f6rtlich, den &#8222;Hangover&#8220; aus den Knochen zu kriegen. Als groben Anhaltspunkt hatten wir Tromso als Zielangabe, wo es unter anderem die n\u00f6rdlichste Brauerei Europas gibt, die, witzigerweise sehr passend, von einem Deutschen gegr\u00fcndet wurde. Also ging es erstmal noch durch die Lofoten, weiterhin Panorama an Panorama, die Kamera&#8217;s gl\u00fchten. Aber es gab ja auch genug Fahrtwind um sie abzuk\u00fchlen \ud83d\ude09<br \/>\nNach dem Verlassen der Lofoten ging es direkt der E6 entlang weiter nach Norden. Gemeinsam entschieden wir uns dann aber Tromso auszulassen, da die Stadt recht abgelegen liegt, und vor allem nur \u00fcber eine Strecke erreichbar ist, die wir am n\u00e4chsten Tag wieder h\u00e4tten zur\u00fcckfahren m\u00fcssen, oder eine F\u00e4hrstrecke nehmen. Von F\u00e4hren hatten wir aber letztendlich erstmal genug, deswegen gings weiter Richtung Norden, genauer gesagt Richtung Nordkap. Auf dem Weg suchten wir uns dann einen sch\u00f6nen Campingplatz mit Duschen um den Eismeerbadern die M\u00f6glichkeit zu geben, das Salzwasser abzuwaschen.<\/p>\n<h1>Weiter n\u00f6rdlich geht nicht mehr<\/h1>\n<p>Das n\u00e4chste Etappenziel ist gleichzeitig der n\u00f6rdlichste Punkt unserer Rallye, sowie der n\u00f6rdlichste Punkt Europas: das Nordkap! Also brachen wir wieder einmal relativ zeitig auf, und folgten weiterhin der E6 vorbei an wunderbaren Landschaften, Fjorden und Bergen und hielten weiterhin Ausschau nach Elchen und Rentieren. Kurz vor dem Nordkap-Tunnel, der auf die Insel Mageroya f\u00fchrt, war es dann endlich soweit, Rentiere neben und auf der Stra\u00dfe!<\/p>\n<p>Nach einer kleinen Fotosession ging es aber dann direkt in den knapp 7 km langen Tunnel, der an seiner tiefsten Stelle 212 m unter der Wasseroberfl\u00e4che des Meeres liegt. Schon beeindruckend wie steil es dort runter und wieder rauf ging. \u00dcber einige Gebirgsp\u00e4sse fuhren wir dann durch ein paar kleine Orte direkt zum Nordkap. Nachdem Zahlen des Wegzoll&#8217;s bzw. kaufen der Eintrittskarte parkten wir unsere Autos auf dem Parkplatz vor dem dortigen kleinen Museum mit Restaurant, Souvenir-Shop und Cafe. Mit dem Wetter hatten wir auch noch ordentliches Gl\u00fcck, kein Nebel, kein Regen, nur etwas windig. Also schulterten wir ein paar Bier und machten uns auf den Weg an die n\u00f6rdlichste Stelle Europas. Am ber\u00fchmen Globus des Nordkap&#8217;s g\u00f6nnten wir uns dann ein gutes bayrisches Wei\u00dfbier und machten nat\u00fcrlich ein paar obligatorische Fotos, versteht sich von selbst! Witzigerwei\u00dfe trafen wir dort auch ein paar Bayern, die ebenfalls gem\u00fctlich ein Bier am Nordkap tranken.<\/p>\n<p>Nachdem nun aber doch nach einiger Zeit dichtester Nebel und Regen aufzog, war unser Plan noch heute einige KM Richtung S\u00fcden zu schaffen. Zur\u00fcck im Rallye-Modus machten wir noch gute 200 km und fanden bei Lakselv einen h\u00fcbschen kleinen Campingplatz, der definitiv einer der billigsten Campingpl\u00e4tze in ganz Skandinavien war. Nicht nur das, sondern er war auch noch gut gepflegt und mit relativ neuer Ausstattung. Da gab&#8217;s wirklich nichts zum meckern! Sogar die Duschen waren im Pauschalpreis inbegriffen, was in Norwegen doch sehr un\u00fcblich ist. Da wir aber nach wie vor ein diverses Schlafdefizit haben, ging&#8217;s dieses Mal direkt ins Bett.<\/p>\n<h1>Finnland oder Russland?<\/h1>\n<p>F\u00fcr den achten Tag der Rallye gab es nun einen Entscheidung zu treffen: Soll es nach Russland gehen, oder geht es durch Finnland wieder nach S\u00fcden? Da wir uns bereits in der Rallye-Vorbereitung um ein russisches Visum gek\u00fcmmert haben, fiel uns die Entscheidung recht einfach. Wann kommt man schon mal wieder nach Russland? Als Option w\u00e4re noch m\u00f6glich eine kleine Strecke durch Finnland zu fahren und anschlie\u00dfend wieder \u00fcber die norwegische Grenze nach Russland einzurei\u00dfen. Wir entschieden uns aber f\u00fcr einige weitere K\u00fcsten-KM. Da die n\u00f6rldichen Grenzen zwischen Finnland und Russland geschlossen sind w\u00e4re die andere Option noch gewesen, Murmansk auszulassen und im S\u00fcden erst zu St. Petersburg nach Russland zu fahren. Aber wenn wir schon mal da sind&#8230;<\/p>\n<p>Dann ging es eine sch\u00f6ne kurvige Strecke entlang Richtung Kirkenes, wo der Grenz\u00fcbergang zu Russland liegt. Kurz vor der Grenze fanden wir dann wieder einen Campingplatz, wo wir gef\u00fchlt alle Teams, die sich f\u00fcr diese Strecke entschieden haben, antrafen, bzw. die Teams bis in die Nacht hinein noch ankamen. F\u00fcr die Streckenentscheidung gab es im Roadbook den Hinweis, sich mit anderen Teams zu besprechen, und dabei doch ein gemeinsames Feuer zu machen. Gesagt, getan und dabei auch noch ein bi\u00dfchen den Biervorrat dezimiert, um auf nicht allzu gro\u00dfe Probleme an der russischen Grenze zu sto\u00dfen.<\/p>\n<p>Insofern k\u00fcmmern wir uns jetzt mal um das Bier und werden noch ein bi\u00dfchen feiern. Danach geht&#8217;s dann sicher auch wieder mal zeitig ins Bett (oder vielleicht auch nicht \ud83d\ude09 ). In diesem Sinne: Gute Nacht!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach einer ruhigen Nacht in \u00d6stersund und Gesellschaft von Storsj\u00f6odjuret (Schwedisches Nessi) ging es in der fr\u00fch zeitig weiter. F\u00fcr diesen vierten Tag der Rallye war die \u00dcberquerung der Grenze zu Norwegen angedacht. F\u00fcr den Weg dorthin gab es die klassische Surstr\u00f6mming Aufgabe. Surstr\u00f6mming ist eine schwedische Fisch-Spezialit\u00e4t, die durch S\u00e4uerung konserviert wird. 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